Als ich dich gesehen hab, wusste ich das wir uns wiedersehen,
als ich dich geküsst hab, wusste ich, du wirst nicht mehr gehen.
Ich würde dich so gern berühren,
das es mich zerreißt, das du nicht hier bist.
Ich bin für dich da, und lieb dich mehr als jeder andere, wenn du es von Herzen willst!
Ich will dein Held in glänzender Rüstung sein,
dich lieben, in den Arm nehmen, wie ein echter Mann, lass mich einfach in dein Herz rein!
Fühle mich wie Clyde ohne Bonnie,
wie ein Cowboy nur mit Pony,
ohne dich ist Erfolg einfach nicht notwendig,
die Liebe von dir macht abhängig.
Wenn du mich brauchst, steh ich mitten in der Nacht auf,
weil ich ohne dich nicht schlafen kann, und ich es liebe wie du mich anschaust,
mir ins Ohr hauchst, und nach unserer Leidenschaft eine rauchst.
Das ist Liebe auf den ersten Blick,
und im Kopf läuft unsere Musik,
das bedeutet für mich Glück,
jeder Moment mit dir ist mein Augenblick!

„Du bist mir wichtig“ – Wenig Worte, viel Bedeutung

Du bist mir wichtig – Wie selten hab ich diese Worte benutzt.
Meist nur bei ganz besonderen Personen, für mich besonders.
Es ist jetzt eine ganze Weile her, seit dem ich diese Worte benutzt hab.
Ich habe sie einer ganz bestimmten Person geschrieben, als ich mal wieder angetrunken vom feiern um zu vergessen nach Hause kam und einfach nicht schlafen konnte.
Geschlafen hab ich in den letzten Monaten nicht viel. Nachts kommen immer diese dummen Gedanken, die mich grübeln lassen, die Gedanken, die man nicht wirklich haben will.
Wie ein schlechter Ohrwurm, der sich in deinem Kopf versteckt, um dann hervor zu kommen, wenn du Ruhe brauchst.
Warum? Wieso? Weshalb? Immer wieder…
Ich will mit diesem ganzen Scheiß abschließen, ich will wieder ich sein, ich will wieder Kraft haben für das, was danach kommt.
Ich weiß es geht weiter, ich weiß, dass ich wieder hoch komme, ich weiß, das ich wieder der Typ werde, den alles kalt lässt.
Der Typ, der einfach alles mit einem lachen weg steckt und sagt „Scheiß drauf!“.
Im Moment kann ich es noch nicht. Es beschäftigt mich immer noch sehr viel und sehr oft.
Ich bin auch selber dran Schuld, ich wurde von Anfang an gewarnt.
Aber wie es so oft ist, hört man nicht auf seine innere Stimme, oder die Stimmen von anderen, emotional wie ich nun mal bin, hab ich mich voll und ganz der Sache verschrieben, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Ich habe immer etwas besonderes in dieser Person gesehen, sie war nahezu Engel und Teufel zugleich. Das hat mich angezogen, es hat mich mit aller Gewalt eingenommen.
Ich hab hart gekämpft und hab den Kampf im Endeffekt verloren. Aber ich hab gekämpft, Tage, Wochen, Monate.
Immer wieder habe ich dieser Person gesagt, dass sie mir wichtig ist, aus ganzem Herzen. Immer wieder habe ich die selben Wörter zurück bekommen, nüchtern betrachtet im Endeffekt mit anderer Bedeutung.
Ich fahre kein schnelles protziges Auto, ich habe eine bescheidene Wohnung, ich bin bescheiden. Diese Person war das komplette Gegenteil, aber nicht vom materiellen Wert her. Es war diese Ausstrahlung, dieses verdammt süße lächeln, diese subtile und unheimlich einfühlsame Art. Manchmal unbeholfen und nach Hilfe rufend, manchmal unheimlich taff und unnahbar.
Waren wir zusammen, war es die bisher beste Zeit, die ich je so kurz und intensiv gelebt und erlebt habe. Diese Gefühle, diese Berührungen, dieses blinde Verstehen und Vertrauen.
Diese Person hat mit ihrem Blick oft nach Hilfe gerufen, auch wenn sie es nie selbst mit bekommen hat. Und ich wollte helfen, jeden Tag war sie der erste Gedanke nach dem aufstehen und der letzte vorm schlafen. Als ich noch schlafen konnte. Hab mich mit ihr über Gott und die Welt unterhalten, über Gedanken, über subtile Themen. Manchmal hat man auch nichts gesagt und einfach die Ruhe und den Frieden miteinander genossen. In solchen Momenten wusste ich, das sie mir wichtig war. Mein Ruhepol, mein innerer Frieden, wie Ying und Yang.
Du bist mir wichtig! Vier Worte mit einer unheimlichen Bedeutung, Worte die dir Himmel und Hölle zu gleich bringen können. Worte die dich auf den Boden der Tatsachen zurückbringen und dich zugleich zu den größten Heldentaten beflügeln können.

Im Hinterkopf musste ich immer mit dem Gedanken leben, das dies alles nicht von Dauer ist. Ich wusste es, weil ich von dieser Person selbst gewarnt wurde. Ich wollte mich jedoch nicht damit anfreunden, es war mir zu wenig. Ich wollte das ganze Programm, weil es sich in den einzelnen Momenten immer wie das volle Programm angefühlt hat. Es war wie eine intensive Beziehung auf Abruf. Aber es war mir egal, denn sie war mir wichtig. Wichtiger als der Rest, der sich um mich gedreht hat. Sie war mein ungewollter Mittelpunkt.
Ja ich höre die Stimmen der außenstehenden Mitmenschen, die mir genau das jeden Tag immer wieder aufs neue gepredigt haben. Und ja ich weiß, dass sie vielleicht Recht hatten. Aber diese Zeit war meine Zeit, meine Entscheidung und ich bereue keine einzige Sekunde, ich bereue keinen Moment an dem sie Recht hatten. Weil diese eine Person mir halt wichtig war. Mehr als dummes Gelaber über Moral und das man sich doch gegenseitig kaputt macht. Ich scheiß da drauf, es hat mich kaputt gemacht na und. Aber diese Menschen werden nie verstehen, dass sie mir wichtig war.
Selbst wenn ich in 40 – 50 Jahren auf meinen Sterbebett liege, noch nicht mal dann werde ich es bereuen. Wenn die ganze Scheiße über mir zusammen bricht, nicht mal dann werde ich irgendwas bereuen.
Ich kann nichts bereuen, weil ich mit ganzem Herzen dabei war. Diese Menschen wissen nicht, was es heißt, in diesem Momenten Seelenfrieden zu finden. Einfach Ruhe und Ausgeglichenheit. Das war ich, das waren wir. Das war Glück und Perfektion auf ein paar wenige Monate konzentriert.
Das war mir wichtig, diese Zeit war mir wichtig und das kann mir auch niemand so schnell ersetzen.
Jetzt bin ich an dem Punkt, wo all diese Momente mit einem Schlag vorbei sind. Ich kann das alles nicht mehr erleben und genießen.
Von heute auf Morgen ist das alles weg. Und dieses Gefühl ist genauso schlimm wie Trauer. Man verliert einen geliebten Menschen, aus dem nichts heraus ist diese Person nicht mehr da.
Das ist der Augenblick, an dem ich wieder auf mich allein gestellt bin. Weg!
Wenn man von Hundert-achtzig auf Null runterbremsen muss. Bremsen ist falsch ausgedrückt. Beim bremsen gibt es einen Reaktionsweg und einen Bremsweg. Dafür hatte ich keine Zeit.
Es hat mich einfach so tief in den Magen geboxt, dass mir die Luft weg geblieben ist. Eher mit vollem Bewusstsein mit Hundert-achtzig vor die Mauer. Das trifft es eher.
Ich war ja auch selber Schuld. Ich wusste es. Ich hing ungesichert an der Steilwand, und obwohl man mir gesagt hat,“kletter nicht weiter“, hab ich es trotzdem gemacht. Weil ich den Gipfel erreichen wollte. Weil ich kein Typ Mensch bin, der in ausweglosen Situationen aufgibt.
Naja ich bin halt abgestürzt. Wie ich gedanklich an den scharfen Felskanten aufgeschlagen bin brauch ich nicht zu erzählen, das ist auch irrelevant.
Diese Person war mir wichtig und tief im inneren ist es immer noch so.

„My Mama used to tell me if you can’t find something to live for, you best find something to die for.“

2Pac

Wenn du verstehen könntest

Wenn du verstehen könntest, was in mir vorgeht.
Wenn ich ein Lied mit dir in Verbindung bringen könnte, dann wäre es „Sky ans Sand“.
Wir haben Luftschlösser gebaut und sie im Sand versenkt.
Wir haben uns geliebt und doch haben wir uns gewünscht, dass wir uns gegenseitig hassen, damit es leichter wird uns zu vergessen.
Wir konnten und durften uns nicht lieben, obwohl es die beste Sache auf der Welt gewesen wäre.
Wir waren so verschieden und waren uns doch so nah.
Ich konnte mit dir fühlen und doch waren wir uns fremd.
Du warst die Melodie und ich der Bass.
Ich habe Angst Menschen zu verlieren, du hast Angst Menschen an dich zu binden.
Ying und Yang.
Ich versuche dich zu hassen, doch es fällt mir schwer.
Wenn es eine Melodie für uns geben würde, wäre es „Sky and Sand“
Ich habe die Lautstärke voll aufgedreht, doch es ist noch zu leise.
Der Bass ist wie mein Herzschlag, als ich dich das erste mal sah.
Wenn ich dich in einem Lied beschreiben könnte, wäre es „Sky and Sand“.

Wir suchen alle nur unsere große Liebe und verlieren uns dabei auf den sinnlosen Welten der der Dating Apps.
Wir machen es uns viel zu leicht.
Wir ersetzen viel zu schnell und schieben es auf Ausreden, wie „ich kann mich nicht verlieben“.
So krass kann ich mich nicht mit Drogen betäuben, so dermaßen hab ich dich geliebt.
Ich hab so oft versucht, deine Nummer zu löschen, doch ich weiß, dies wäre für immer,
sie ist das einzige, das mir von dir geblieben ist.

Menschen kommen und gehen.
Wir sollten immer etwas gutes darin sehen.
Ich hasse dich nicht, du hast mich geprägt.
Ich werde dich niemals hassen, egal wie sehr du es dir wünschst.
Ich hatte eine schöne Zeit mit dir, die ist jetzt leider vorbei.
Doch ich erinnere mich gern an diese Zeit, sie hat mich gelehrt, sie hat mich intensiv geprägt.
Jede Sekunde und Minute.
Es hat nicht sein sollen, doch ich bin nicht böse darum. Niemals.
Ich hoffe dir widerfährt in Zukunft das beste. Das beste, wie ich es mit dir hatte.
Machs gut, leb wohl und erinner dich immer gut an mich.
Ich erinner mich gern an dich, doch ich bin müde, das schlechte in dir zu finden, denn da gibt es nichts schlechtes.
Es hat einfach nicht sein sollen.
Ich muss das alles hinter mir lassen um wieder zu mir selbst zu finden.
Es hat mich zu viel Kraft gekostet.
Mein Kopf muss wieder frei sein.